Die Bodenseeregion gilt als sehr vielseitige Reisedestination – ob wandern, biken, segeln, der Besuch von Kirchen und Klöstern, Museen oder Freizeitparks, Flanieren auf den Promenaden – wie auf jener von Überlingen, dem „Nizza am Bodensee“ – Kneippen und Kuren, relaxen bei Massagen oder beim Sonnenbaden, Shoppingtouren durch die malerischen Bodenseealtstädte, kulinarische Genüsse in den erstklassigen Gastronomiebetrieben erleben oder auch Konzerten und Vorträgen lauschen. Den Freizeitmöglichkeiten im Urlaub am wunderschönen Bodensee scheinen keine Grenzen gesetzt.

Außerdem wartet die Bodenseeregion mit einer Reihe attraktiver und origineller Unterkünfte auf, vom rustikalen Bauernhof und dem außergewöhnlichen Ferienbahnhof in der Gemeinde Frickingen im oberen Salemertal über freundliche Pensionen und großzügige Ferienhäuser bis hin zu ausgezeichneten Hotelanlagen. In Kressbronn am Bodensee zum Beispiel hat Mitte Juli das Hotel Sonnenhof Eröffnung gefeiert. Untergebracht in der historischen Kressbronner Villa im Zentrum eines weitläufigen Parks bietet das Hotel Komfort im besonderen Ambiente und darüber hinaus einen herrlichen Blick über die reizvolle Landschaft.

Den unvergesslichen Eindrücken am Bodensee können sich nur wenige entziehen, wer einmal das faszinierende Schwäbische Meer und die idyllischen Ortschaften oder lebendigen Städte  im Dreiländereck Deutschland-Schweiz-Österreich erleben durfte, wird höchstwahrscheinlich mindestens noch ein weiteres Mal hierher finden. Und reichlich Motive für Erinnerungsfotos bietet die Bodenseeregion natürlich auch wie die imposante Wallfahrtskirche von Steinhausen bei Bad Schussenried – gerühmt als „schönste Dorfkirche der Welt“, der Rheinfall, der Hafen von Lindau mit Leuchtturm und Löwe, Schloss Salem oder die weithin bekannte Blumeninsel Mainau.
Im Übrigen sind deutsche und ausländische Gäste am Bodensee in bester Gesellschaft, neben der Bildungsministerin Annette Schavan wird in diesem Jahr auch Wirtschaftsminister Rainer Brüderle das Schwäbische Meer dem Mittelmeer, der Karibik und Co. vorziehen.

…und zwar nicht nur für so manch schönes Urlaubsfoto, sondern erneut für die Dreharbeiten einer Hollywood-Produktion. Der kanadische Regisseur David Cronenberg wird vermutlich noch bis Ende dieser Woche Teile seines Projekts „A Dangerous Method“, welches von der Beziehung zwischen Carl Gustav Jung, dem Direktor einer Psychiatrischen Klinik, und dessen Patientin Sabina Spielrein sowie Sigmund Freud – dem Vater der modernen Psychoanalyse – erzählt, am reizvollen Bodensee aufnehmen.

Der Streifen basiert auf einem Theaterstück des Autors und Regisseurs Christopher Hampton, der gleichfalls am Script beteiligt ist, und wurde von der MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg mit 500.000 Euro gesponsert. In den Hauptrollen werden Michael Fassbender als Dr. Jung und Viggo Peter Mortensen als Sigmund Freud sowie Keira Knightley als Sabina Spielrein zu sehen sein. Jene hochkarätigen Stars könnten demnach derzeit auch in der malerischen Bodenseeregion flanieren, als Drehorte wurden unter anderem Überlingen und Konstanz benannt. Die genauen Drehplätze bleiben aber weitestgehend geheim.
Mit der Wahl der Filmkulisse ist David Cronenberg nicht allein, in der Vergangenheit durfte nämlich auch schon der britische Geheimagent James Bond die Feinde seiner Majestät in „Ein Quantum Trost“ in der Bodenseeregion jagen. Im Mittelpunkt stand hierbei vor allen Dingen die Seebühne im österreichischen Bregenz.

Wer den Start von „A Dangerous Method“ – Uraufführung geplant für 2011 – nicht erwarten kann, hat zumindest die Möglichkeit, in der beeindruckenden Filmkulisse einen erholsamen Urlaub zu verleben. Der Bodensee lockt mit herrlichen Landschaften, kulturellen Angeboten und attraktiven Hotels, Pensionen, Ferienhäusern und Ferienwohnungen.

„Eigen Herd ist Goldes wert…“ beschreibt eine volkstümliche Redewendung und jenes gilt nicht nur für den eigentlichen Wohnsitz, sondern auch im Urlaub. Ferienhäuser konnten sich bereits in den vergangenen Jahren durchaus mit anderen Urlaubsunterkünften wie Hotels und Gästehäusern messen und dieser Trend wird vermutlich auch zukünftig anhalten.

Der Urlaub in einem Ferienhaus verspricht Flexibilität und Individualität und wird vor allem von Familien mit Kindern bevorzugt, aber auch junge Paare und Senioren haben es als ideales Urlaubsdomizil für sich entdeckt. Dabei ist das Mieten des Ferienhauses wohl die geläufigste Variante. Inzwischen entscheiden sich allerdings immer mehr Urlauber dafür, ein Ferienhaus zu erwerben und fortan dort die schönste Zeit des Jahres zu verleben.

Neben der deutschen Ostsee- und Nordseeküste ist vor allen Dingen der malerische Bodensee im facettenreichen Dreiländereck Deutschland-Österreich-Schweiz als Standort für das eigene Ferienhaus begehrt. Die Bodenseeregion präsentiert sich landschaftlich als überaus reizvolles Urlaubsziel und birgt außerdem zahlreiche kulturelle Sehenswürdigkeiten und ein vielfältiges Freizeitangebot. Aktivurlauber fühlen sich am schönen Bodensee ebenso wohl wie Kulturfans und Gäste, die sich hauptsächlich entspannen und die Seele baumeln lassen möchten.
Der idyllische Bodensee gehört zu den beliebtesten Ferienregionen in Europa und besticht mit bekannten Attraktionen wie dem Ravensburger Spieleland, den Inseln Mainau und Reichenau, Schloss Salem oder der Wallfahrtskirche Birnau. Etliche Hotels, Pensionen und natürlich auch Ferienhäuser stehen für in- und ausländische Gäste am Bodensee bereit.

Ein Häuschen am See – ob gemietet für den Bodenseeurlaub oder eben Eigentum – ist für viele Urlauber die erste Wahl und zwar sowohl für den mehrwöchigen Familienurlaub als auch für den romantischen Wochenendtrip zu zweit.

Der malerisch gelegene Bodensee lockt bei den derzeitig heißen Temperaturen Nixen und Wasserraten – Schwimmen, Planschen, Sonnenbaden und natürlich Wassersportaktivitäten vom Wasserski über Surfen bis hin zum Tauchen sind möglich. Das kühle Nass erfreut in diesen Tagen große und kleine Gäste der Bodenseeregion und steht bei vielen sicherlich im Mittelpunkt des Urlaubes.
Darüber hinaus bieten Orte und Städte der Bodenseeregion mit ihren Museen, Freizeitparks, historischen Bauwerken, dem Rad- und Wanderwegenetz sowie vielfältigen Veranstaltungen diverse Anziehungspunkte und denkbare Aktivitäten für die Ferien am Bodensee. Der Urlaub am „Schwäbischen Meer“ kann demnach überaus vielseitig gestaltet werden.
Vor allen Dingen jetzt – da in mehreren deutschen Bundesländern die Feriensaison begonnen hat – richtet sich die Bodenseeregion besonders auf Familienurlauber ein und zwar nicht nur in Form von ansprechenden Unterkünften wie familienfreundlichen Hotels oder großzügigen Ferienhäusern, sondern auch hinsichtlich Veranstaltungskalender und Attraktionen.
Mit den speziellen Kinderferienprogrammen der Städte und Gemeinden am Bodensee, welche sportliche Wettkämpfe, lehrreiche Entdeckungsreisen durch die Natur und Geocaching ebenso einschließen wie handwerkliche Nachmittage, Kochkurse oder den Besuch von Thermen und Museen, wird der Urlaub für die kleinen Gäste erlebnisreich.
Des Weiteren offerieren Museen und Parks der Bodenseeregion besondere Events, Führungen für Familien oder Preisnachlässe während der Sommerferienzeit, darunter beispielsweise das Zeppelin Museum in Friedrichshafen und das Pfahlbaumuseum Unteruhldingen.
Mit derartig vielen „Angeboten im Gepäck“ zeigt sich der Bodensee als herrliches Urlaubsziel für Familien, das sowohl bei Sonnenschein als auch an Schlechtwettertagen jede Menge Spaß und Abwechslung verspricht.

Am vergangenen Sonntag startete in Lindau am Bodensee das 60. Nobelpreisträgertreffen. Eröffnet wurde die jährlich stattfindende und diesjährig bis zum 2. Juli andauernde Tagung von Gräfin Bettina Bernadotte – Vorsitzende der organisierenden Stiftung, welche in diesem Jahr zugleich 10 jähriges Jubiläum feiert, sowie Geschäftsführerin der Mainau GmbH – und Bundesforschungsministerin Annette Schavan. Außerdem wurde die Eröffnung der Tagung der Nobelpreisträger 2010 von weiteren Vertretern aus Politik und Wirtschaft begleitet.

Im Mittelpunkt der Tagung der Nobelpreisträger steht der Austausch zwischen Studenten, Nachwuchsforschern und Nobelpreisträgern, in diesem Jahr in den Bereichen Physik, Chemie und Medizin. Von den 61 geladenen Nobelpreisträgern nehmen 59 an der Veranstaltung in Lindau am Bodensee teil, eine stolze Zahl und neuer Rekord der Nobelpreisträgertagung, die 1951 erstmalig ausgerichtet wurde.

Etliche Nachwuchswissenschaftler haben sich für dieses renommierte Treffen beworben, um von den Vorträgen, Seminaren und auch Diskussionsgruppen im kleinen Kreis profitieren zu können. Der übergreifende Gedankenaustausch steht im Vordergrund und macht die Tagung der Nobelpreisträger in Lindau zu einem besonderen Event.
Von den über 20.000 Bewerbern wurden letztendlich mehr als 650 Nachwuchstalente aus fast 70 Staaten auserkoren, welche an der diesjährigen Veranstaltung teilhaben dürfen. Bis zum kommenden Freitag können die Teilnehmer zu relevanten Themen wie Energie, Klimawandel und Stammzellenforschung diskutieren, sich austauschen und gegenseitig inspirieren.

Womöglich steht bei dem einen oder anderen Teilnehmer auch ein Rundgang durch Lindau an. Bekannt für die sehr sehenswerte Inselaltstadt ist Lindau bis zum 02. Juli ein Zentrum der Wissenschaft und darüber hinaus ganzjährig ein reizvolles Ziel am Bodensee mit attraktiven Unterkünften.
Wer keinen der begehrten Teilnehmerplätze erringen konnte, kann sich auf  lindau.nature.com über die 60. Tagung der Nobelpreisträger informieren, jene online verfolgen und interaktiv an diesem Event teilhaben.

Bisher unter dem Arbeitstitel MS „2010“ bekannt, erhielt das moderne Passagierschiff der Bodenseeschifffahrtsbetriebe am letzten Samstag seine neue Bezeichnung. Unter großem Zuschauerandrang taufte Überlingens Oberbürgermeisterin in den Nachmittagsstunden das innovative und imposante Schiff der Weißen Flotte auf den Namen MS „Überlingen“. Die Maße beeindrucken – Länge circa 58 Meter, Breite etwa 12 Meter – ebenso die Ausstattung. Angetrieben wird das Passagierschiff über zwei Dieselmotoren, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 26 km pro Stunde.

An der Jungfernfahrt der MS „Überlingen“, welche für insgesamt 700 Passagiere ausgelegt ist, nahmen 250 geladene Gäste teil. Ab dem 3. Juli wird das mächtige Kursschiff mit einer Geschwindigkeit von 22 km pro Stunde im Pendelverkehr hauptsächlich auf dem Überlinger See seinen Dienst aufnehmen und dabei zahlreiche sehenswerte Städte und Ortschaften der schönen Bodenseeregion verkehrstechnisch miteinander verbinden.

Entlang dem Überlinger See, dem nordwestlichen Teil des Bodensees, liegen unter anderem Bodman-Ludwigshafen, Sipplingen, Uhldingen-Mühlhofen und Überlingen, das wegen der großen Zahl an Übernachtungen eine touristisch überaus bedeutsame Bodenseestadt darstellt und sicherlich sehr stolz darauf ist, als Namensgeber für das längste Kursschiff auf dem See fungieren zu dürfen.

Des Weiteren bietet der Überlinger See mit der berühmten Blumeninsel Mainau einen ganz besonderen Anziehungspunkt. Derzeit lockt die Mainau mit prächtigen Rosenarrangements, wie dem italienischen Rosengarten südlich vom Schloss Mainau und der „Straße der Wild- und Strauchrosen“ mit über 400 Sorten, und vielen weiteren Attraktionen, darunter Arboretum sowie Schmetterlingshaus – das zweitgrößte seiner Art in der Bundesrepublik. Auch erwartet die Inselbesucher eine Reihe interessanter Veranstaltungen, von der diesjährigen Wahl zur Rosenkönigin zwischen dem 11. und 27. Juni über musikalische Events, diverse Fachmessen und Seminare bis hin zum Gräflichen Schlossfest vom 30. September bis 03. Oktober.

Übernachtungstipp für komfortable Zimmer in Langenargen.

Die Bodenseeregion bietet eine große Zahl an möglichen Freizeitaktivitäten vom Paragliding, Radeln und Wandern – immer im Blick die wunderschöne Natur – über Sightseeingtouren in charmanten Bodenseestädten wie Konstanz, Meersburg und Lindau bis hin zum Besuch einer der vielfältigen Veranstaltungen im Bodenseeraum. Und natürlich gilt der Bodensee selbst als enormer Anziehungspunkt – ob Sonnenbaden, Schwimmen, Wassersport oder einfach nur den Blick auf das in der Sonne herrlich glitzernde Schwäbische Meer genießen.

In diesen Tagen stehen aber nicht nur die „üblichen“ Attraktionen für den Bodenseeurlauber im Vordergrund, denn seit letztem Freitag rollt das „Leder“ wieder und zwar international Dank der 19. Fußballweltmeisterschaft. Austragungsort ist freilich Südafrika, die Faszination Fußball regiert aber auch am Bodensee, wie ferner in anderen Regionen Deutschlands.

Wer derzeit erholsame Tage in der reizvollen Bodenseeregion verbringt, die weithin bekannt ist für beeindruckende Sehenswürdigkeiten wie die Blumeninsel Mainau, die Meersburg, das Zeppelinmuseum in Friedrichshafen oder den Rheinfall Schaffhausen, muss dennoch nicht auf die Nationalelf verzichten. In vielen Städten und Gemeinden rund um den Bodensee werden Public Viewing Angebote offeriert, beispielsweise in der ZF-Arena Friedrichshafen, in der Südkurier-Arena Konstanz, in der Sparkassen-Arena Singen, im Radolfzeller Milchwerk und in vielen Gaststätten und auf anderen öffentlichen Flächen. Natürlich verfügt ein Großteil der Unterkünfte der Bodenseeregion zudem über Möglichkeiten der Übertragung.

Rund um den Bodensee ist das Fußballfieber los und dies hält mit Sicherheit auch an, wenn die Mannschaften weiterhin so nervenaufreibende und phantastische Wettkämpfe austragen. Und wer dem „Leder“ überdrüssig ist, widmet sich eben wieder vorrangig den „eigentlichen“ Attraktionen des Bodenseeraums.

Wer an Meckenbeuren denkt, dem kommt sicherlich zu allererst das Ravensburger Spieleland in den Sinn. Der Freizeitpark mit mehr als 50 Fahrgeschäften und Attraktionen wie Karussell, Zauberschule, Kletterwand, Tretboote, Labyrinth, Wildwasserfahrt, Bobbahn, Ponyreiten und Kino ist seit seiner Eröffnung im Jahr 1998 ein schönes Ausflugsziel für Groß und Klein. Das Spieleland im Ortsteil Liebenau wurde 2009/2010 erneut als kinderfreundlichster Freizeitpark der Bundesrepublik, einem Publikumspreis, ausgezeichnet.

Daneben zählen das Humpisschloss in Brochenzell und der Mini Mundus-Park Bodensee zu den Anziehungspunkten der Gemeinde Meckenbeuren. Die aufwendig sanierte Schlossanlage im Ortsteil Brochenzell beherbergt ein interessantes Museum über das mittelalterliche Leben und den Handel zu jener Zeit, während der Miniaturpark Mini Mundus einen Blick erlaubt auf etliche großartige Bauwerke der Welt. Natürlich nicht in Originalgröße, jedoch ist so manches Gebäude selbst im angesetzten Maßstab 1:25 noch von beachtlichen Ausmaßen, darunter das berühmte Luxushotel Burj al Arab. Das in Dubai thronende Original hebt sich über 320 Meter empor, im Mini Mundus erreicht das Hotel immerhin eine staatliche Höhe von fast 13 Metern, man bedenke den Maßstab. Auch beeindruckt die Tatsache, dass einige Miniaturbauwerke des Parks aus den gleichen Baumaterialen wie ihre großen Vorbilder errichtet wurden.

Meckenbeuren – mit rund 13.000 Bürgern die größte oberschwäbische Landkommune und verewigt im württembergischen Volkslied „Auf der Schwäb’schen Eisenbahn“ – befindet sich knapp 10 Kilometer von der Zeppelinstadt Friedrichshafen am Bodensee entfernt, im unteren Schussental. Die zum Bodenseekreis gehörende Gemeinde ist auf Grund ihrer zentralen Lage ein geschätztes Ferien- und Ausflugsziel. Bodensee, Alpen und Allgäu locken in nur wenigen Kilometern Entfernung. Dadurch bietet Meckenbeuren eine abwechslungsreiche Ferienkulisse für viele erholsame Urlaubstage. Wer Übernachtungsmöglichkeiten in Meckenbeuren sucht, bedient sich am besten der Plattform Bodenseeurlaub.de.

Die Bodenseeregion im Dreiländereck birgt eine Vielzahl interessanter und eindrucksvoller Sehenswürdigkeiten – eine Attraktion ist das Pfahlbaumuseum auf dem Gemeindegebiet von Uhldingen-Mühlhofen. Die Kommune erstreckt sich zwischen den Städten Überlingen und Meersburg direkt am reizvollen Bodenseeufer und ist als Ferienziel bei Urlaubern sowie als Ausflugsziel bei Tagestouristen beliebt.

Zentrales Thema des Freilichtmuseums im Ortsteil Unteruhldingen bildet das Leben, Wohnen und Arbeiten der Stein- und Bronzezeit. Das weitläufige Areal des Pfahlbaumuseums umfasst neben den beiden Museumsgebäuden, in denen thematische Dauer- und Sonderausstellungen präsentiert werden, rekonstruierte Pfahlbauten. Originalgetreu ausgestattet, vermitteln diese viel Wissenswertes über das Leben der Stein- und Bronzezeitmenschen vor etwa 3.000 sowie 6.000 Jahren. Historische Arbeitsstätten und altes Werkzeug werden dabei ebenso gezeigt wie nachgestellte Alltagszenen.

Des Weiteren befindet sich im Pfahlbaumuseum von Unteruhldingen ein Steinzeitdorf, das im Rahmen eines Filmprojekts errichtet wurde. Acht Wochen bewohnten mehrere Personen diese Anlage. Über jene Testzeitreise in die Vergangenheit berichtet das Freilichtmuseum natürlich auch.

Die ersten Häuser wurden übrigens bereits im Jahr 1922 auf dem Gelände aufgebaut. Heute ist das Pfahlbaumuseum am Ufer des Bodensees ein weithin bekanntes Ausflugsziel, das in der Hauptsaison von April bis September regulär täglich von 9 bis 19 Uhr in eine andere Zeit entführt. Für den Rundgang ist rund eine Stunde einzuplanen.
Außer den faszinierenden Pfahlbauten, Exponaten und dem 2.000 Meter langen Zeitweg sind die Veranstaltungen des Freilichtmuseums, bei denen unter anderem historisches Werkzeug sowie Alltagsgegenstände ausprobiert werden können, ein Highlight. Ein spezielles Angebot für kleine und große Museumsbesucher ist das Ferienprogramm „Steinzeit-aktiv“ (24. Mai bis 05. Juni sowie 01. August bis 05. September). Darüber hinaus finden am 03. und 04. Juni sowie vom 01. bis 06. August weitere Teile der Eventreihe „Archae-X“ mit archäologischen Experimenten statt.

Neben dem Pfahlbaumuseum mit angeschlossener Forschungseinrichtung gilt insbesondere die barocke Wallfahrtskirche Birnau als Anziehungspunkt der Bodenseegemeinde Uhldingen-Mühlhofen. Der beeindruckende Kirchbau thront weithin sichtbar, eingebettet in die herrliche Landschaft und ist Station zahlreicher Wanderer und Radfahrer.

Rosenfest auf dem Länglehof
am 20.Juni 2010 von 10 – 19 Uhr.

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